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Weg

Als ein 'Freund des Feuers' bezeichnet sich Hubert Bienek. Wie ein zeitgenössischer Alchemist schätzt er die Einsamkeit des Experimentierens in seinen Werkstätten und die zahllosen Verwandlungsmöglichkeiten der Materialien. Die letzten Jahre hat Hubert Bienek intensiv mit dem Inhalt von zehn Fässern jurassischer Tonerde aus der einstmals klösterlichen Tongrube des Schönthal bei Langenbruck gearbeitet.

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Dank seiner langjährigen Erfahrung mit holzgefeuerten Öfen konnte er durch das Brennen und die Verbindung mit anderen Materialien eine breite Palette von Farbtönen und Metalleffekten kreieren. Dies ohne Zugaben von Glasuren oder Engoben. 

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Dies ohne Zugaben von Glasuren oder Engoben. Ein Spiel mit Temperaturverläufen und den natürlichen Färbungen der Tonmasse und seiner Eisenanteile an der Luft und im Glühvorgang. 

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Dank seiner langjährigen Erfahrung mit holzgefeuerten Öfen konnte er durch das Brennen und die Verbindung mit anderen Materialien eine breite Palette von Farbtönen und Metalleffekten kreieren. 

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Dank seiner langjährigen Erfahrung mit holzgefeuerten Öfen konnte er durch das Brennen und die Verbindung mit anderen Materialien eine breite Palette von Farbtönen und Metalleffekten kreieren.